Erfahrung und Tradition

Bis März 1991

bestanden die Orthopädischen Werkstätten Görlitz als Teil des Gesundheitswesens der DDR.


1991

Alle 18 Mitarbeiter der orthopädischen Werkstätten Görlitz werden während der politischen Wende durch die Gründung der "Orthopädische Werkstätten Sanitätshaus Rosenkranz GmbH" übernommen.
Herrn Jörg Rosenkranz gelingt es damit, die Arbeitsplätze zu erhalten.Der Gebäudekomplex Wilhelmsplatz 14 wird gekauft. Hier wird das bestehende Sanitätshaus in ein neues modernes Geschäft umgebaut. Die Verwaltung wurde mit integriert. Eine orthopädische Arztpraxis, eine Physiotherapie und acht moderne Wohnungen finden ebenfalls Platz in diesen Gebäuden.
Im Martin-Ulbrich-Haus Rothenburg wird die bestehende Klinikwerkstatt erweitert.
Bereits im September 1991 und im Verlauf des Jahres 1992 erfolgen die ersten Neueinstellungen.
Damit verbunden ist die Modernisierung der Herstellungsverfahren sowie die Umstellung auf moderne Materialien zur Herstellung von Hilfsmitteln. Die Bereich der Reha-Hilfsmittel wird neu ins Sortiment aufgenommen.

1993

Der Standort Niesky wird als kleine Annahmestelle wieder belebt. Später erfolgt der Umzug in die Muskauer Straße, hier entsteht ein Sanitätshaus. Der Gebäudekomplex am Wilhelmsplatz in Görlitz wird fertig gestellt.
Es wird die 1. Krankenschwester für den Bereich der Stoma- und Wundversorgung eingestellt.

1995/1996

Nach langen Verhandlungen wird das Görlitzer Gewerbegebiet Nord-West freigegeben. Es entsteht eine moderne Orthopädische Werkstatt mit allgemeiner Verwaltung. Den Kunden wird jetzt mehr Komfort geboten: Parkplätze direkt vor der Tür, mehr Platz im Verkaufsraum und moderne, individuelle Beratungsräume.
Die Orthopädische Werkstatt wird mit neuen Maschinen ausgestattet, große Wärmeöfen und Gießharzarbeitsplätze mit den erforderlichen Abzugsanlagen entstehen.

1997/1998

Das Gebäude Jakobstr. 1 wird durch die Orthopädietechnik Rosenkranz erworben und das Reha-Team gegründet – wieder werden Arbeitsplätze geschaffen – zu diesem Zeitpunkt sind bereits 28 Mitarbeiter tätig.

2000

Aus logistischen Gründen zieht das gesamte Reha-Team, nach erfolgtem Umbau, in unser Haupthaus, Am Flugplatz 16. Zeitgleich wird ein Reha-Lager von 450 Quadratmetern, Am Flugplatz 18,  angemietet.
Damit können Hilfsmittel für Krankenkassen eingelagert werden und eien Wartung und Reparatur der Reha-Hilfsmittel ist besser möglich.

2001

Im Januar wird unser Leistungsspektrum um die Orthopädieschuhtechnik erweitert. Ein Orthopädieschuhtechnikmeister und ein weiterer Mitarbeiter werden eingestellt.

2004

Die Tochtergesellschaft in Jelenia Gora wird gegründet. -Als erstes ausländisches Unternehmen erhalten wir eine Krankenkassenzulassung in Polen. Drei neue Arbeitsplätze entstehen.
Nach Verhandlungen mit den Kliniken in Kreischa werden jetzt auch die Bavaria-Kinderklinik und die neurologische Reha-Klinik durch unser Team mit versorgt.

2007

Im neu entstandenen Medizinischen Versorgungszentrum Rothenburg wird ein Sanitätshaus implantiert.
Unserer Hauphaus in Görlitz, Am Flugplatz 16, wird umgebaut. Für die Mitarbeiter der Verwaltung, des Reha-Teams und des Care-Teams werden somit bessere Arbeitsbedingungen geschaffen. Ein Sanitätshaus mit umfangreichem Angebot wird in das Haus integriert.

2010

Zur besseren Versorgung unserer Partner in Dresden und Kreischa wird das Dresdener Außenoffice gegründet.

2011

Im Medizinischen Gesundheitszentrum im Klinikum Görlitz investieren wir in ein modernes Sanitätshaus mit Lauflabor und exquisitem Laufschuhangebot.

Unsere  Mitarbeiterzahl beläuft sich gegenwärtig auf 51.
Es wurden in den vergangenen Jahren 27 Lehrlinge erfolgreich ausgebildet.
Aus den eigenen Reihen sind 3 Mitarbeiter zum Orthopädietechnik-Meister ausgebildet worden.

2013

Neben einer Kompletterneuerung der Geschäftseinrichtung wird das gesamte Sanitätshaus am Wilhelmsplatz einer baulichen Modernisierung unterzogen. Den Anforderungen an die Auszeichnung zum AnitaCare-Kompetenzzentrum wird in besonderem Maße Rechnung getragen.
Das Sanitätshaus im Medizinischen Versorgungszentrum Rothenburg wurde geschlossen.
Aus logistischen Gründen investieren wir in die Einrichtung einer orthopädischen Werkstatt in Dresden. Somit ist die zeitnahe Versorgung der Patienten in diesem Raum gewährleistet.

Unser Görlitzer Haupthaus am Flugplatz